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Das Gasthaus Neubergerhof mit Wohnhaus und Lift im Hintergrund
Eva und Sepp Reiter mit den Kindern Evi, Elfriede und Sepp. Martin war noch nicht auf der Welt.
Die 50er Jahre in Neuberg.

Die Anfänge vom Neubergerhof, dem Bauernlehen Bachergut und vom Leben der Familie Reiter

Unser Hof seit 1954

Schon seit 1914 ist der Bacherhof im Besitz der Familie Reiter. Der Slogen „Zurück zur Natur“ war noch lange nicht erfunden. Oma Eva und Opa Sepp Reiter hätten den Wiesen, Almen und Bergen sowieso nie den Rücken zugekehrt. 1962 eröffneten die beiden dann eine Jausenstation für die Gäste aus Filzmoos.

Anfang der 60er wurde der Entschluss gefasst einen Gasthof zu errichten und schon 1965 wurde der Grundstein für den heutigen Neubergerhof gelegt. Mit der Größe der Familie wuchs auch der Neubergerhof zu einem komfortablen Vier-Sterne Hotel. 2009 wurde der Neubergerhof zum größten Teil renoviert und erweitert und somit den modernen Standards angepasst. Die traditionsreichen Wurzeln sind immer noch spürbar. Und das soll auch so bleiben.

Die Chronik

Es war einmal, so könnte unsere Chronik beginnen, denn der Grundstein für den Neubergerhof wurde Ende der Fünfziger und Anfang der Sechziger Jahre im alten Bacherhof gelegt. Der Bacherhof war ein altes Bauernhaus mit dem daneben liegenden Stallgebäude, welches auch heute noch steht.

Die kleine Landwirtschaft wurde von unseren Großeltern Eva und Josef Reiter betreut. Für das tägliche Leben reichte der Ertrag nicht aus und so arbeitete Großvater als Holzknecht, um den Lebensunterhalt seiner Familie zu sichern. Die Großmutter versorgte Haushalt und Landwirtschaft.

Der Bacherhof wird zum Ausflugsziel, zur Jausenstation.

Auch vor dem Bacherhof machte der damals aufstrebende Fremdenverkehr nicht Halt.
Im Laufe der Jahre wurden die Zimmer renoviert, mit Wasser und Heizung ausgestattet und an Gäste vermietet. Im Winter war der Bacherhof ein beliebtes Ausflugsziel für die Pferdeschlitten aus Filzmoos. Also wurde zusätzlich zur Zimmervermietung im Jahre 1962 noch eine Jausenstation eröffnet, welche von den Einheimischen wie auch von den Urlaubern gerne besucht wurde.

Bald reichte der Platz in der Stube nicht mehr aus und bei den Eltern kam der Gedanke auf, daneben einen Gasthof zu errichten.

Erster großer Bau 1965 - die Geburtstunde des Neubergerhofs

Im Jahre 1965 wurden der Plan in die Tat umgesetzt und mit dem Bau des Gasthof Neubergerhof begonnen.
Für die damalige Zeit bedeutete es großen Komfort, auf jeder Etage Badezimmer und Toiletten einzurichten. Es war ein riskantes Unternehmen, einen Gasthof in dieser Größe und Ausstattung im abgelegenen Neuberg zu errichten.

Die Zeit hat sich damals schon sehr schnell geändert und bereits 1973 wurde wieder erweitert. Es entstand der Mitteltrakt mit Komfortzimmern im Obergeschoss, einem Restaurant im Erdgeschoss und im Keller war für später der Einbau des Hallenbades bereits vorgesehen.
Der neue Bacherhof und das neue Gästehaus
Alles wird komfortabler für unsere Gäste.

Die Jahre 1979 bis 1989.

Und wieder wird gebaut.

Um den Gästen zeitgemäßen Komfort bieten zu können, wurde 1979 in großen Umfang erweitert und ein weiterer Gästetrakt mit 18 Zimmern errichtet. In dieser Zeit kamen unter anderem auch Hallenbad, Sauna, Rezeption dazu. In der Wintersaison 1980/81 wurde der neue Teil des Hotels eröffnet.

Der alte Bacherhof erfüllt bis zum Sommer 1984 seinen Zweck und beherbergte immer noch Gäste. Aber nun stellte sich die Frage, was mit ihm geschehen soll. Nach außen war er ein schöner alter Bauernhof, doch in seinem Inneren steckte im wahrsten Sinne des Wortes der Wurm. So wurde er im Frühjahr 1986 mit schwerem Herzen abgetragen. Im Dezember 1988 erfolgte die Baufertigstellung des neuen Bacherhofs, in dem sich vier Ferienwohnungen befinden. Infolge der größeren Gästeanzahl erwies sich nun das Restaurant als zu klein und so wurde im Herbst 1989 die Erweiterung und der Umbau des Restaurants durchgeführt.

Danke Oma! Danke Opa!

Die bisherige Entwicklung des Neubergerhofs wäre nicht möglich gewesen, hätten die Großeltern damals nicht unter schwierigsten Bedingungen und mit sehr viel Fleiß und Einsatz den Grundstock gelegt, hätten unsere Eltern nicht den Mut gehabt dieses große Gastronomieunternehmen weiterzuführen und wäre nicht der Zusammenhalt und die Zusammenarbeit innerhalb der Familie so groß.

Mehr zum Leben am Hof in den früheren Zeiten und wie der Alltag am Bauernhof aussah, erzählt Oma Evi selbst in der Rubrik:

1993 - Sie Söhne Martin und Sepp übernehmen den Neubergerhof.

Und ihre Frauen werden die guten Seelen des Hauses
Im Jahre 1993 überschrieben unsere Großeltern das Hotel sowie den Bauernhof mit Landwirtschaft an ihre Söhne Martin und Sepp, unseren Vater und unseren Onkel. Die zwei engagierten Männer freuten sich auf die neue Herausforderung und überlegten schon früh, welche Ausrichtung und Kernleistung im hinteren Neuberg für die Gäste interessant wäre.

Auch die zwei Ehefrauen, unsere Mama Maria und Tante Herta, haben ihren Platz im Hotel eingenommen und führen seither im Hintergrund das Regiment. Eines sind sie sicher - die guten Seelen im Haus, immer mit einem charmanten Lächeln auf den Lippen. Sie sind die Ruhe selbst und holen ihre Männer wieder auf den Boden der Tatsachen zurück, sollte der männliche "Bautrieb" doch etwas zu weit gehen.

Der Neubergerhof wird zum Familienhotel.

Von der Familie, für die Familie!
Auf Grund der Lage und des bereits vorhandenen Angebotes haben wir uns entschieden, vor allem im Sommer verstärkt auf Familien mit Kindern zu setzen. Im Frühjahr 1996 entstand das WASTL-Abenteuer-Camp, ein kleines Indianerdorf mitten im Wald, wo die Kinder (und auch die Großen) ihren Spaß haben. Im Rahmen der Betreuung im WASTL-Kinderklub erleben unsere kleinsten Gäste die tollsten Abenteuer.

Der Erfolg hat unsere Entscheidung gerechtfertigt und auf Grund der etwas geänderten Gästeschicht stieg die Nachfrage nach weiteren familiengerechten Zimmern. Also hieß es wieder bauen und in der Rekordzeit von knapp 11 Wochen wurde im Frühjahr 2000 der mittlere Teil vom Neubergerhof um einen Stock erhöht und es entstanden neue Familienunterkünfte. In diesem Zuge wurde auch die Hausfassade renoviert und die Außenanlage neu gestaltet.

Im Herbst 2002 wurde im hinteren Teil des Garagengebäudes eine moderne, computergesteuerte Biomasse-Heizung errichtet, welche den Neubergerhof und den Bacherhof mit Wärme versorgt. Als Heizmaterial dienen Holzhackschnitzel, eine äußerst umweltfreundliche und erneuerbare Energie aus der heimischen Region. Das Holzhackgut ist in zwei unterirdischen Silos mit einem Fassungsvermögen von insgesamt 360m³ gelagert.

Der große Umbau 2009.

Ein großer Schritt für die Zukunft wurde im Sommer 2009 mit der Erweiterung und Renovierung des Neubergerhofes gesetzt.
Die Erweiterung beinhaltet die Errichtung eines großzügigen Rezeptions- und Empfangsbereiches mit Tagesbar, Panorama-Restaurant, „Wohlfühl-Oase“ für Spa & Beauty, WASTL-Arena – 350qm großen Kinderbereich auf zwei Etagen mit 6 Meter hoher Kletterwand, 17 Familienzimmer mit viel Komfort und herrlichem Panoramablick ins Tal.

Der 1965 erbaute Gebäudeteil wurde komplett renoviert und wieder auf zeitgemäßem Stand gebracht.

Auch im Außenbereich ist im Laufe der Jahre vieles passiert. Der 3D-Bogenparcours, ein neuer Spielplatz gehören nun zum Outdoor-Angebot im Neubergerhof.

Seither führen wir das Unternehmen sehr erfolgreich. Die Gäste fühlen sich wohl in dem neuen, modernen Ambiente, das trotz seiner Größe familiäre Atmosphäre zulässt.

2019 - Sepp und Herta gehen in den Ruhestand.

Danke für alles!
2019 war es dann soweit, dass Herta und Sepp sich in die wohlverdiente Pension verabschiedeten. Sie ziehen sich aus dem operativen Geschäft zurück und überlassen die Führungspositionen den jungen Reiters. Herta hilft noch ab und an in buchhaltärischen und finanziellen Fragen, während Onkel Sepp sich um seine 6 Enkerl kümmert.

Beim E-Biken auf die Aualm oder Wandern auf die Sulzkaralm trifft man die beiden an. Garteln, Hobby-Fischhaltung, Hausarbeiten, Kochen und Backen, gemütliche Abende vorm Fernseher oder Frühstücken auf der Sonnenterrasse im eigenen Haus, das ist nun der Alltag, den sich Tante Herta und Onkel Seppi so richtig verdient haben. Sie genießen nun ihre gemeinsame, freie Zeit und wir wünschen ihnen viel Gesundheit und alles Gute.

Danke für eure Arbeit, euren Schweiß und eure Jahre, in denen ihr uns den Weg bereitet habt!

Martin und Maria schwingen nach wie vor den Kochlöffel.

Danke für eure Unterstützung.
Martin und Maria unterstützen uns immer noch tatkräftig und sind nach wie vor in der Küche tätig. So kredenzt Maria die herrlichen Mehlspeisen, allen voran ihr weit bekannter Topfenstrudel, wenn sie nicht gerade im Garten steht und sich um die Blumenpracht rund um das Haus kümmert. Martin ist nach wie vor in der Küche tätig, denn seine Leidenschaft zum Kochen, lässt er sich nicht nehmen. Er kümmert sich um das Fleisch, vor allem um das feine Ochsenfleisch aus eigener Landwirtschaft. Die Arbeit am Bauernhof und die Hausarbeit geht Hand in Hand mit Martin junior.
Familie Reiter in der Lobby am Kaminfeuer © Selina Flasch Photography
Ihre Gastgeberfamilie Reiter
Unsere Eltern lassen uns zwar den Vortritt, aber sind immer für uns da, wenn wir einen Ratschlag brauchen und auf die jahrelange Erfahrung unserer Eltern zurückgreifen müssen. Wir freuen uns, dass sie uns mit Rat und Tat zu Seite stehen und sind uns sicher, dass das auch viele Jahre noch so ist.

Die jungen Reiter's

Wir leben und lieben die Gastgeberrolle und setzen diese schon tagtäglich in die Tat um.
Nun ist es an uns, Martin und Manu, Alexandra und Lars und Geli, die Philosophie unserer Großeltern und Eltern weiter zu leben und unsere Gäste glücklich zu machen. Aber auch wir jungen Reiters tragen das Credo des Neubergerhofs „Einfach zufrieden sein“ im Herzen.

Wir wünschen uns, dass auch wir den Mut und die Ausdauer haben, um den Neubergerhof erfolgreich weiter zu führen. Denn auch in Zukunft möchten wir noch weitere Pläne in die Tat umsetzen, damit sich die Gäste weiterhin bei uns wohlfühlen.
Die jungen Reiter's © Christine Höflehner
Wir sind die jungen Reiters.
Aber mit dem familiären Zusammenhalt und mit der Hilfe und Erfahrung, die wir selbst schon gesammelt haben und die unsere Vorgänger an uns weitergegeben haben, freuen wir uns auf die Herausforderungen, die auf uns warten und auf viele unvergessliche Urlaubsmomente mit unseren Gästen.

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