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Martin jun. geht wandern, wer geht mit?

Wenn ihr Wanderfreunde seid und im Sommer euren Urlaub im Neubergerhof verbringt, kann ich euch eine Wanderung zum „Kampei“ – so nennen es die Einheimischen - nur empfehlen.

Dieses kleine Fleckchen Erde am Fuße der Bischofsmütze bietet einen wunderbaren Ausblick auf den Gosaukamm und dem Dachsteinmassiv. Der Platz lädt zum Entspannen und Verweilen ein.
Da der Weg nicht markiert ist (schwarze Tour), empfehle ich nur eine geführte Wanderung mit einem erfahrenen Bergführer.

Trotzdem dürfen wir euch heute etwas über unsere Wanderung zu diesem Kraftplatz erzählen.
Start der Wanderung war um 7 Uhr morgens. Wir fuhren mit dem Auto in die Unterhofalm und parkten dort. Der erste Weg führte über den „Wastl-Lackner-Steig“ zur Hofpürglhütte (rot, 450 hm). Diesen Weg kann ich für geübte Wanderer nur empfehlen, da der stetige Blick auf die Bischofsmütze und dem Dachsteinmassiv schon seine Anstrengung wert ist. Diesen Wanderweg sollte man aber nur mit guten und knöchelhohen Wanderschuhen begehen, da es die meiste Zeit steil bergauf geht.

Nach ca. 1 Stunde über den Wastl-Lackner-Steig sind wir bei der Hofpürglhütte angekommen.
Von dort aus hat man einen einzigartigen Ausblick über den gesamten Alpenraum rund um Filzmoos. Diese Hütte sollte man unserer Meinung nach allein wegen dem Ausblick unbedingt einmal besuchen.

Da der weitere Weg nicht mehr markiert und meist sehr steil und gefährlich ist, sollte man den Rest der Tour nur mit einem Wanderführer begehen.

Wir sind dann also von der Hofpürglhütte Richtung Bischofsmütze gewandert. Von dort aus gibt es eine versteckte Wegmarkierung, die meist nur Einheimische kennen. Bei dieser Wegmarkierung wussten wir, wir müssen links abbiegen. Über steile Almwiesen ging es dann hoch zum Kamplbrunn.

Ziemlich erschöpft kamen wir oben beim Jungbrunnen an. Da dies eine sehr anspruchsvolle Wanderung ist, die sich nicht alle zutrauen, waren wir allein und konnten die Ruhe genießen.
Im Volke erzählt man sich, dass der, der aus dieser Quelle trinkt oder sich darin wäscht, um mindestens zehn Jahre jünger wird. Zehn Jahre jünger fühlten wir uns zwar nicht aber trotzdem sehr frisch und fit.

Nach einem Eintrag im Gipfelbuch traten wir wieder den Heimweg an.
Zurück ging es noch ein Stück weiter hoch, zum Kamplbrunn-Spitz wo auch ein Gipfelkreuz zu finden ist. Von dort aus wanderten wir bergab Richtung Sulzkaralm. Da es keinen direkten Weg gibt, gingen wir querfeldein. Von der Sulzkaralm folgten wir den Forstweg Richtung Arzbergalm. Dort wurden wir dann abgeholt und zur Unterhofalm, wo wir das Auto geparkt haben, gefahren.

Für alle, die ihren Sommerurlaub im Neubergerhof verbringen und sich für die Wanderung zum Jungbrunnen interessieren: Martin jun. wandert öfters mit unseren Gästen zu diesen Kraftplatz.

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